10 wines and 10 dishes

10 Weine und 10 Speisen 100 Variationen mit spanischen Weinen Industriegebiet an der Messe in Köln. In einer Sackgasse ein Backsteinbau, in dem sich ein Hotel mit angegliederter Eventlocation verbirgt. Großzügiger Raum. Lichtdurchflutet mit ausgiebiger Showküche. Einem Sofabereich und einem tollen mit Birkenstämmen gestalteten Wintergarten. Hierher hatte die ICEX, die spanische Wirtschafts- und Handelsabteilung, zusammen

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Respekt und Schärfsinn

Will man Mirko Georgi kennenlernen, so lernt man Geduld. Denn Geduld ist eine Grundvoraussetzung seiner Arbeit. Geduld hat ihm auch das Leben abverlangt. Will man den Messerschärfer kennenlernen, so braucht man Humor. Denn die Geschichten purzeln nur so aus ihm heraus. Manchmal braucht es einen Moment, bis man festgestellt hat, dass der Mann mit dem

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Scheurebe.Minges.

Dies ist ein Wein aus meinem Beitrag Keine Scheu vor Sämling 88. Einem Plädoyer für die Rückkehr der vergessenen Traube in jedes Weinregal. Hier findet sich nun ein gereiftes sehr spannendes Exemplar.   2014 Scheurebe feinherb Theo Minges, Pfalz In der Nase zitrische Noten, Maracuja, Orangen, Curry, Firn, Sandelholz. Am Gaumenauftakt viel Schmelz und üppige

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Scheurebe.Wegmüller.

Dies ist ein Wein aus meinem Beitrag Keine Scheu vor Sämling 88. Einem Plädoyer für die Rückkehr der vergessenen Traube in jedes Weinregal. Stefanie Wegmüller-Scheer schaffte es einst mit einer Scheurebe als Piraten in einer Sauvignon blanc Verkostung unter die ersten Plätze. Das als Anekdote am Rande.   2015 Scheurebe trocken Weingut Wegmüller, Pfalz Litschi,

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Arneis. Le Marie.

Dies ist ein Wein aus meinem Beitrag  Träumende Etiketten und Tanzender Wein.   2014 Sant‘ Agostino Arneis Le Marie, Piemont   Nase: Zitrus, grüner Apfel, Litschi, Estragon, Schale von Pink Grapefruit, Haselnüsse als Hauch Gaumen: Grapefruit, Limettenschale, Maracuja, Stachelbeere, viel Schmelz, fast saftig, etwas Haselnuss, Brioche, leichte Adstringenz mit Rauch Nachhall: schöne Verbindung von Frucht

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Dolcetto. Le Marie.

Dies ist ein Wein aus meinem Beitrag  Träumende Etiketten und Tanzender Wein.   2012 Dolcetto Le Marie, Piemont   Nase: Sauerkirsche, Pflaume, Tabak, Brombeere, Äste Gaumen: Auftakt mit kleinen Fruchtaromen, gefolgt von frischer Säure. Sauerkirsche mündend in Pflaume und Brombeere, etwas Tabak Nachhall: mittellang, gutes Säure Fruchtspiel, mäßige Tannine Leicht gekühlt herrlich zu trinken. Speisen:

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