Neuland Nahe

Wie oft bin ich bei meinen Wanderungen schon an der Nahe vorbeigekommen. Wie oft habe ich in Bingen die Nahemündung bewundert, der Ort, an dem die Nahe in den Rhein fließt, bewacht vom pittoresken Mäuseturm im Rhein mit Blick auf die andere Seite und die Weinberge des Rheingau. Genauso selten hingegen habe ich mich mit

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Silvaner, Franken und der Spargel

Ich bin eine gebürtige Fränkin, einmal hatte ich das bereits in einem Artikel erwähnt. Vor den Toren meiner Heimatstadt lag der Homburger Kallmuth, eine VDP. Große Lage, und ich erinnere mich, als Kind einmal bei der Weinlese dabei gewesen zu sein. Eine Klassenkameradin, die Tochter des Kellermeisters des Weingutes Fürst zu Löwenstein, hat mir und

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Chenin Blanc. Gruss von der Loire.

Eine Zufallslaune hat mich in diesem Herbst an die Loire geführt. Eine Gegend, die sehr durch ihre Gastfreundlichkeit geprägt ist und nebenbei den einzig fast naturbelassenen Fluss Frankreichs ihr Eigen nennt. Das hat den schönen Nebeneffekt, dass es auf der Loire keine Schifffahrt gibt, dafür aber Fischfang, der in den lokalen Küchen landet und wirklich

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Alles Müller? … Einfach Wein.

Bei der zunehmenden Internationalität der Rebsorten auch in Deutschland, wollen wir einen Blick werfen auf eine weiße Rebsorte, die zu den deutschen Klassikern gehört. Immerhin knapp 24.000ha (Quelle: Deutsches Weininstitut) Rebfläche in allen Anbaugebieten beansprucht sie für sich, versinkt aber seit Jahren in der Bedeutungslosigkeit. Die Konsumenten schenken ihr wenig Beachtung. Die Winzer haben zunächst

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Scheurebe.Pfeffingen.

Dies ist ein Wein aus meinem Beitrag Keine Scheu vor Sämling 88. Einem Plädoyer für die Rückkehr der vergessenen Traube in jedes Weinregal. Hier findet sich nun ein gereiftes sehr spannendes Exemplar.   2011 Scheurebe trocken Ungstein Weingut Pfeffingen, Pfalz In der Nase zitrisch mit viel Firn, Karamell, Toast, Ananas, Mango, leicht buttrig, Holunderblüten, Stachelbeere,

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Scheurebe.Minges.

Dies ist ein Wein aus meinem Beitrag Keine Scheu vor Sämling 88. Einem Plädoyer für die Rückkehr der vergessenen Traube in jedes Weinregal. Hier findet sich nun ein gereiftes sehr spannendes Exemplar.   2014 Scheurebe feinherb Theo Minges, Pfalz In der Nase zitrische Noten, Maracuja, Orangen, Curry, Firn, Sandelholz. Am Gaumenauftakt viel Schmelz und üppige

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