Über diesen Blog

Wein macht Spass.IMG_1010
Wein ist ein vielseitiges Gebiet.

Teilt mit mir den Genuß.
Freude an Entdeckungen.
Ohne Angst vor Fachsimpelei.
Denn Weinsprache ist nur eine Frage der Aufmerksamkeit gegenüber dem Wein.

Und lernt Egon kennen – denn:
Egon trinkt Wein……

Wie diese Seite entstand……..

GläserMein Freund Egon ist schuld.
Er fordert Wissen, er besteht auf Genuss.
Und: Egon trinkt Wein…

Egon gehört in mein Leben, wie das Wasser zum Wein.
Man sollte niemals beides in einem Glas vereinen.
Nebeneinander sind sie jedoch ein vorzügliches Team.

Egon trinkt gerne Wein….

 

 

Es gab auch mal eine Subskriptions- und Sammelphase, die ihm ein tiefes Trauma bescherte:
Egon kam zur Erkenntnis, er habe keine Ahnung und darüber ist er leider noch nicht hinweg.
Dies jedoch lag glücklicherweise vor meiner Zeit.
Heutzutage freut er sich an bewährten Lieblingen wie auch an Experimenten, die ich ihm biete.
Am liebsten hat er die unvermuteten Entdeckungen.
Ich übrigens auch.

Wenn Egon Wein trinkt, dann darf gutes Essen nicht fehlen.
Mit Egon essen ist pure Freude.
Nicht nur, weil Egon eine kulinarische Bandbreite hat, die von Hotdogs über selbsgekaufte Antipasti, guten Käse, Grillfleisch und Pasta bis zum 10-Gang Sternemenü reicht.
Egon schätzt es auch, wenn ich ihn bekoche, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Egon isst alles. Gerne, oft und reichlich.
Und: Egon trinkt Wein….

 

Über Mich

Geboren in den Jahrgängen der vielen neuen Erdenbürger.DSCN4901 (2)
Nach einer kurzen Reise durch süddeutsche Städte
und den Theatern dieser Republik
wurde meine Wahlheimat zu Zeiten der ersten Maikrawalle Berlin. Dort ergab sich der Weg in die Gastronomie.  Einmal dort hängen geblieben, begann ich, mich für die Materie zu interessieren: Ausbildung zur Restaurantfachfrau, kleine Karriere als Restaurantleiterin in der gehobenen Gastronomie.
Ausbildung zur Sommeliere.
Später wurden Weinläden der bevorzugte Arbeitsplatz.
Ebenso das professionelle Ausrichten von Weinmenüs mit dem Ziel, die Aromatik von Wein und Speise vortrefflich zu verbinden.

Berlin mußte ich nach 25 Jahren die Treue kündigen. Dem Wein werde ich das nicht antun.

 

Von den Mühen der Anfänge

Was als leises Brainstorming im Sommer begonnen hatte und im September mit einem Namenskauf, heißt dem Erwerb einer Domaine, konkretisiert wurde, plätscherte eine Weile so vor sich hin. Ich verlor mich in Ideen und Strukturen, verreiste ein wenig, trank Wein mit Genuß, aber –schändlich, sträflich- ohne Flasche und Etikett abzulichten. Irgendwann war der September ins Land gegangen und ich schrieb und schrieb, fotografierte, schnitt Bilder zurecht, suchte und baute – an meinem Blog. Die Mühen begannen jetzt erst richtig, nichts war mir  recht, alles wurde endlos oft überprüft, umgestellt, hin und her gewälzt, die Ideen purzeln, aber so schnell sind sie gar nicht aufgeschrieben.

Der Sonnenschein des Oktobers klopfte leise an meine Tür. Ich genoss ihn kurz auf dem Balkon, denn Feiertage wie Wochenenden gehörten nun dem Blog. So vieles gab es kennen zu lernen, sich in der Welt des world wide blogs umzusehen….und sich mit der Logistik solch einer Seite auseinander zu setzen fiel mir nicht leicht.

Es war wie gesagt mein Baby, und auch wenn Ende Oktober alles bereit schien, so war die Zeit der Ernte noch nicht gekommen. Ich konnte mich nicht entschliessen.

Bis ich Mitte November realisierte, dass ich zur WeinBerlin fahre – und nichts wäre besser, als dort für sich selbst zu posten… Also den webmaster, der zum Glück unerschütterlich ist, gestresst und hallo- auf einmal war er am Licht der Öffentlichkeit: Mein Blog.

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Darf ich vorstellen: EinfachWein, geboren am 14. November 2014, ein Herbstkind…..Hoffen wir, dass er sich in Ruhe entwickeln wird, wie all die unterschiedlichen Tropfen, die derzeit in den Kellern lagern.

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