Sympathy for the Devil. Ein Song und ein Wein.

Mephisto trifft Stones. Faust. Es ist Faust. Dieser ganze Song ist Goethes Faust. Sympathy for the Devil. Entstanden in Live Sessions in wenigen Tagen. Veröffentlicht 1968. Von einer der größten Bands aller Zeiten. Bei ihrer Tour 2017 war dieser Song das Eröffnungslied. Pleased to meet you. Der Teufel stellt sich vor. Vorgetragen mit flottem Beat,

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Die Individualistin. Annette Popig. Menü und Buffet.

  Als ich sie das erste Mal treffe, tritt bereits ein klarer Wesenszug von ihr nach außen. Diese Frau ist durchorganisiert. Aber auch spontan, sehr herzlich und offen. Sie ist eine Individualistin, die seit 25 Jahren eine außergewöhnliche Art des Kochens betreibt. Nach Freising, Stuttgart und Osnabrück nun mit Heidelberg in der vierten Stadt.  

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Priorat 2007. Ten Years After.

Priorat. Welt des Tannins. Jedes Jahr im Herbst beginnt der Weinhändler und Blogger Torsten Hammer, seine gelagerten Schätze zu untersuchen und die zehn Jahre alten Weine in einer groß angelegten Verkostung auf den Prüfstand zu heben. Zehn Jahre sind für das Priorat keine lange Zeit. Immer wieder ergeben sich erstaunliche Überraschungen bezüglich Aromen, Säure und

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Cleveland trifft Menfi. Ein Song und ein Wein.

Zugegeben, ich mag aktuelle Songs. Auch wenn sie kommen und gehen. Manchmal ist es auch so beim Wein. Ich habe zeitweise Lieblinge. Andere Songs und Weine sind jedoch von dauerhafter Schönheit.   Es gibt einen derzeit angesagten Song, der mir nicht legendär genug ist. Doch ich bin über diesen Song zur Band dahinter gelangt. Diese

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Teufelsköche

An den heißesten Herden dieser Welt Dieses Buch ist kein Kochbuch. Auch wenn es Gerichte darin gibt. Dieses Buch ist auch kein Rangliste der Welt Star Köche. Dieses Buch ist ein Werk über Außenseiter. Es ist ein Buch über Helden, die an etwas anderen Herden stehen. Der Journalist und Moderator Juan Moreno hat sich mit

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Triumvirat & Reifepotential

Burgunder Weingut in Rheinhessen Die Familie Braunewell Einer der schönsten Gründe, auf ein Weingut zu fahren, ist die Anreise. Langsam werden Straßen immer kleiner. Die Dichte der Weinberge nimmt zu. An einem sonnig kalten Tag im Mai strahlt mich das Grün der noch jungen Triebe an. Der wichtigste Grund, auf ein Weingut zu fahren, ist

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