Speise und Wein in neuer Runde

Unser nächstes Weinmenü im Juni steht vor der Tür. Speise und Wein in neuer Runde. Weil wir uns in der Macaronnerie  so wohlfühlen, verantstalten wir es erneut hier. Auch dieses Mal gibt es zwei Abende mit beschränkten Plätzen. Die Eventköchin Annette Popig kocht frisch vor Ort fünf Gänge plus Ameuse und Törtchen zum Kaffee. Begleitet

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Nachlese zu Speise & Wein in Winterstimmung

Ende November war es wieder soweit. In der inzwischen sehr vertrauten Macaronnerie in Heidelberg wirbelten Annette Popig und ich, um in kürzester Zeit ein Ambiente für den Abend zu schaffen. Inklusiv der Einrichtung einer Küche, denn Annette kocht live vor Ort. Wie auch beim letzten Mal gab es zwei Abende, die unterschiedlicher nicht sein konnten,

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Speise & Wein in Winterstimmung

Unser nächstes Weinmenü im November steht vor der Tür. Weil wir uns in der Macaronnerie  so wohlfühlen, verantstalten wir es wieder hier. Auch dieses Mal gibt es zwei Abende mit beschränkten Plätzen. Die Eventköchin Annette Popig kocht frisch vor Ort fünf Gänge plus Ameuse und Törtchen zum Kaffee. Begleitet von korrespondierenden Weinen in Zusammenarbeit mit

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Die Individualistin. Annette Popig. Menü und Buffet.

  Als ich sie das erste Mal treffe, tritt bereits ein klarer Wesenszug von ihr nach außen. Diese Frau ist durchorganisiert. Aber auch spontan, sehr herzlich und offen. Sie ist eine Individualistin, die seit 25 Jahren eine außergewöhnliche Art des Kochens betreibt. Nach Freising, Stuttgart und Osnabrück nun mit Heidelberg in der vierten Stadt.  

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Nachlese: Speise & Wein auf neuen Pfaden

Letzte Woche wagten wir es wieder. Annette Popig und ich luden zum Weinmenü. Und weil wir trotz Kontinuität auch die Herausforderung lieben, boten wir dieses Mal zwei Abende im kleinen Kreise. Nunmehr zum dritten Mal kehrten wir in die Macaronnerie am Bismarckplatz zurück, denn es ist ein gemütlicher Ort und logistisch für uns ganz fabelhaft.

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Ostergeschichte. Weinrallye #109.

Meine etwas andere kulinarische Ostergeschichte Als gebürtige Protestantin, in strenger Tradition aufgewachsen, war es für mich unvorstellbar, an Ostern zu arbeiten. Am Karfreitag, wohlgemerkt dem Höchsten Feiertag der Protestanten, wurde keine Musik gespielt, Lachen und Singen war verboten. Irgendein dahingekochter Fisch wurde gereicht. Und alle warteten auf den Samstag und die Osternacht. Denn nun wurde

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