Ostergeschichte. Weinrallye #109.

Meine etwas andere kulinarische Ostergeschichte Als gebürtige Protestantin, in strenger Tradition aufgewachsen, war es für mich unvorstellbar, an Ostern zu arbeiten. Am Karfreitag, wohlgemerkt dem Höchsten Feiertag der Protestanten, wurde keine Musik gespielt, Lachen und Singen war verboten. Irgendein dahingekochter Fisch wurde gereicht. Und alle warteten auf den Samstag und die Osternacht. Denn nun wurde

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Speise & Wein auf neuen Pfaden

Speise & Wein – ein Weinmenü der besonderen Art Unser nächstes Menü steht vor der Tür! Wir kehren zurück an den Ort unserer Anfänge, die Macaronnerie in Heidelbergs Mitte. Und wir veranstalten dieses Mal zwei Abende mit wenigen Plätzen, um die private Atmosphäre erhalten zu können. Das ist Neu. Die Eventköchin Annette Popig kocht frisch

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Männlich. Weiblich. Wein.

Es ist zugegebenermaßen schwer, sich im Dschungel der Weinbeschreibungen und Notizen der selbsternannten und wirklichen Päpste, der Kritiker, Journalisten, Profis, Laien, der viele Künstler oder auch Könner zurecht zu finden. Weiter zugegeben sind auch meine Artikel nicht frei von persönlichen Noten. Sie sind es weitgehend in der klassischen Weinbeschreibung. Mein Kommentar ist als solcher kenntlich.

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Sweeties. Weinrallye #108.

Das Gute an der Weinrallye ist, dass sie mit monatlicher Sicherheit ein neues Thema aufwirft, welches dann oft weit von meinem persönlichen Focus entfernt ist. Das Gute an der Weinrallye ist, dass ich so gezwungen werde, meine derzeitigen Recherchen und Entwürfe von Beiträgen kurzfristig dem Wiedervorlage Modus anzuvertrauen. Um mich einem tollen neuen mir völlig

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Blog im Blog. Fortsetzung Berlin.

Es gibt einen Blog, der nicht vorrangig über Wein schreibt, und den ich gerade deswegen hier vorstellen möchte. Es ist ein Blog über die Stadt der Städte unserer Republik, die ja neuerdings gerne zur Metropole ausgerufen wird. Auch wenn diese Stadt sich glücklicherweise bei allem Hipster und Trendy Dasein ihre Macken und Schlupfwinkel bewahrt hat.

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Rot. Kalt. Schäumend. Lambrusco.

Neun Uhr morgens. Dienstag. Adenauerplatz in Berlin. Es ist Frühjahr. Ich blicke in müde Gesichter. Denn viele von uns, die sich anschicken, geprüfte Sommelièrs zu werden, waren gestern Abend noch in ihren Betrieben, trotz Freistellung für die zwei Tage Schule, die uns für ein halbes Jahr zusammen schweißt. Italien heißt das Thema, durch das wir

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