Vom Kultbetrieb zum Künstler.

Mandia Vell. Ein Winzer und seine Philosophie Es gibt im Mallorcas Norden ein wunderschönes Städtchen. Pollença. Ein Ort, der nicht nur für seinen sonntäglichen Markt bekannt ist, sondern auch für vielfältige Veranstaltungen im alten Kloster San Domenech. Hier finden im August die internationalen und viel beachteten Sommerkonzerte klassischer Musik statt. Und im Mai die Fira

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Männlich. Weiblich. Wein.

Es ist zugegebenermaßen schwer, sich im Dschungel der Weinbeschreibungen und Notizen der selbsternannten und wirklichen Päpste, der Kritiker, Journalisten, Profis, Laien, der viele Künstler oder auch Könner zurecht zu finden. Weiter zugegeben sind auch meine Artikel nicht frei von persönlichen Noten. Sie sind es weitgehend in der klassischen Weinbeschreibung. Mein Kommentar ist als solcher kenntlich.

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Kalabrien. Die jungen Stützen des Systems.

Dies ist ein Gastbeitrag von Stefan Krimm, der sich in Kalabrien’s Weinbau umgesehen hat und mit erstaunlichen Ergebnissen vieler aufstrebender Qualitätsproduzenten zurückgekommen ist.     Über Kalabrien und seine größeren Betriebe ist bei uns, außer der Region Cirò sowie dem Pionier Librandi, der mittlerweile 2,2 Millionen Flaschen pro Jahr absetzt, nicht viel bekannt. Dabei gibt

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Sweeties. Weinrallye #108.

Das Gute an der Weinrallye ist, dass sie mit monatlicher Sicherheit ein neues Thema aufwirft, welches dann oft weit von meinem persönlichen Focus entfernt ist. Das Gute an der Weinrallye ist, dass ich so gezwungen werde, meine derzeitigen Recherchen und Entwürfe von Beiträgen kurzfristig dem Wiedervorlage Modus anzuvertrauen. Um mich einem tollen neuen mir völlig

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Blog im Blog. Fortsetzung Berlin.

Es gibt einen Blog, der nicht vorrangig über Wein schreibt, und den ich gerade deswegen hier vorstellen möchte. Es ist ein Blog über die Stadt der Städte unserer Republik, die ja neuerdings gerne zur Metropole ausgerufen wird. Auch wenn diese Stadt sich glücklicherweise bei allem Hipster und Trendy Dasein ihre Macken und Schlupfwinkel bewahrt hat.

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Rot. Kalt. Schäumend. Lambrusco.

Neun Uhr morgens. Dienstag. Adenauerplatz in Berlin. Es ist Frühjahr. Ich blicke in müde Gesichter. Denn viele von uns, die sich anschicken, geprüfte Sommelièrs zu werden, waren gestern Abend noch in ihren Betrieben, trotz Freistellung für die zwei Tage Schule, die uns für ein halbes Jahr zusammen schweißt. Italien heißt das Thema, durch das wir

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